Fahnen sollen zur Kirmes wehen

 

Kehrig. Diakon Winfried Stadtfeld bittet die Bürger von Kehrig, anlässlich des Kirchweihfestes an diesem Wochenende die Häuser mit Fahnen zu schmücken, auch wenn die Kirmes nicht so gefeiert werden kann wie üblich. „In diesem Jahr werden wir also die äußere Feier unserer Kirmes nicht so feiern können wie üblich mit Kirmestrubel und Tanz im Saal, aber der Kirmesfeier im privaten, familiären Bereich steht trotz Corona-Krise nichts entgegen. Es bietet sich an, der Kirche und damit dem heiligen dreifaltigen Gott einen Besuch abzustatten und für unsere Gemeinde und ihre Bewohner zu beten. Auch freut sich die Gottesmutter über einen Besuch an ihrem blumengeschmückten Maialtar. Die Kirchentüren sind den ganzen Tag geöffnet“, teilt Stadtfeld mit.