Anzeige -50 Jahre Andreas Fuhrmann Antriebs- und Krantechnik

Tag der offenen Tür bei einem Unternehmen mit Tradition

 

 
 
Tag der offenen Tür bei einem Unternehmen mit Tradition

Vor Ort oder „on tour“ – die Fuhrmann Spezialisten standen an allen Ecken Rede und Antwort.Fotos: BS

Tag der offenen Tür bei einem Unternehmen mit Tradition

Gemeinsamkeit macht stark, und stolz ein solches Unternehmen im „Beritt“ zu haben.

Tag der offenen Tür bei einem Unternehmen mit Tradition

Die „Flotte“ stand bereit, ob für nahe oder weite Einsätze.

Tag der offenen Tür bei einem Unternehmen mit Tradition

Hier wurde eine Lehrlingsausbildung dokumentiert. Bei Fuhrmann höchste Priorität

Tag der offenen Tür bei einem Unternehmen mit Tradition

Der „Boss“ Andreas Fuhrmann selbst, „bildete“ seine Gäste Alfred Schomisch und Stefan Ostrominski zu Fachleuten beim Ankerwickeln aus.

Tag der offenen Tür bei einem Unternehmen mit Tradition

Da gab es für die Besucher viel Wissenswertes zu sehen.

Tag der offenen Tür bei einem Unternehmen mit Tradition

Da kamen die Besucher so richtig ins Staunen.

Kehrig. In einem waren sich alle Besucher klar. „Fuhrmann“ bedeutet: Ein heimatliches Unternehmen mit Tradition, das Geschichte geschrieben hat. So ist auch der „Tag der offenen Tür“, ein Tag, an dem man zurückblickt, ein Tag der Erinnerungen. Der 3. März im Jahre 1969 war ein ganz besonderes Datum. An diesem Tage, genau vor einem halben Jahrhundert, eröffnete nämlich der Kehriger Hans Josef Fuhrmann in der Mayener Straße seine Ankerwickelei. Klar, dass sein Sohn und heutiger Firmenchef, Andreas Fuhrmann, voller Stolz behaupten kann: „Seit 50 Jahren sind wir nun im Markt aktiv, und unter dem Namen Andreas Fuhrmann, Antriebs- & Krantechnik über die Grenzen der Region hinaus als verlässlicher Partner in Sachen elektrische Antriebe, bekannt“. Und in der Tat: Man kann ohne Weiteres behaupten - Fuhrmann, ihr Experte für Elektrik und Elektronik im Landkreis Mayen-Koblenz. Und dies von der Bohrmaschine über den Drehstrommotor bis zur 80 t Krananlage. „Bei Fuhrmann ist man in besten Händen“, so ein anwesender Gast. Ganz klar, dank des hochprofessionellen Teams aus Fachkräften, zählt das Kehriger Unternehmen bundesweit zu den wenigen Anbietern, die Krananlagen mechanisch und elektronisch installieren, mit modernsten Geräten überprüfen, warten und reparieren können. Reparaturen direkt vor Ort oder in der bestens ausgestatteten Fachwerkstatt. Die Gäste erfuhren an diesem Tage, bei den Führungen durch das weitläufige Firmenareal: „Fuhrmann hat mit dem kompetenten Team von 20 freundlichen und hoch motivierten Mitarbeitern, die fachlich versierten Profis für Beratung, Montage, Reparatur, Wartung und Verkauf aller angebotenen Produkte“.

Eine erfolgreiche Geschichte

Sozusagen alles aus einer Hand. Seit dem Jahre 1998 leitet Andreas Fuhrmann in 2. Generation das Unternehmen und setzt damit die Arbeit und das Engagement seines Vaters Hans Josef, fort. 50 Jahre eines heimatlichen Traditionsunternehmens, mit einer erfolgreichen Geschichte. Von 1969 bis zum heutigen Tage. Aber auch einer Geschichte, der Fuhrmann-Dynastie-Chronik, die eigentlich schon lange vorher begonnen hatte. Damals bei den Urahnen mit der Schmiede von Johann Fuhrmann (Lääche Schmitt). Sie bestand seit 1866 in der Mayener Straße. Um 1900 wurde sie vom Sohn Josef Fuhrmann I übernommen, von dem um 1940, dessen Sohn Martin den Betrieb übernahm. Dieser verstarb 1947 in der Kriegsgefangenschaft. Martins Sohn, Hans Josef Fuhrmann übernahm die ursprüngliche Schmiede Fuhrmann um dort den Betrieb als Ankerwickler und Elektromaschinenbauer zu führen. Und dessen Sohn, Andreas ist nun heute Inhaber der Vorzeigefirma Fuhrmann Antriebs- & Krantechnik in Kehrig. Wenn man so will - von der traditionellen Schmiede einer ländlichen Region bis hin zu modernsten technischen Errungenschaften. Wahrlich eine Erfolgsstory, bei der sich der „Fuhrmann-Kreis“ schließt. „Das musste gefeiert werden“. Am Samstag standen die Türen ab 11 Uhr auf dem Betriebsgelände am Mückenstück in Kehrig, weit offen. Und die Verantwortlichen freuten sich, viele interessierter Gäste, darunter auch VG Bürgermeister Alfred Schomisch, und Kehrigs Ortschef Stefan Ostrominski begrüßen zu können. Alfred Schomisch lobte in höchsten Tönen: „Eine solche Firma ist ein Top-Vorbild für unsere Region, die über so viele Jahre gehalten hat, auf dem neuesten technischen Stand ist, und die vor allen Dingen ihrer Lehrlingsausbildung Priorität einräumt. Das erfüllt auch einen Verbandsbürgermeister mit Stolz“. Für die Unterhaltung der kleinen und großen Besucher war mit Hausmesse, Zantac Zauberzirkus, Hüpfburg, Old- und Yountimer Ausstellung oder Abseilturm, sowie natürlich für das leibliche Wohl, bestens gesorgt.